Werthebach
 

Neugestaltung eines Badezimmers

 

  • Cremige keramische Fliese mit Mosaikeinlegern
  • Braun-blau schimmernder „Granit“ Labrador Antik aus Norwegen mit polierter Oberfläche

 

Das Bad wurde komplett neu gestaltet. Dabei wurde der Boden des Vorflures zum Bad mit dem gleichen Naturstein belegt wie das Bad selbst. Der Durchgang zum Bad erhielt ein Gewände aus Naturstein in Kombination mit einer Schiebetüre aus satiniertem Glas. Der Bodenbelag wurde diagonal verlegt und die Achse der Glasschiebetüre spiegelt den Verlauf des Bodenbelages beider Räume.

 

Der Waschtisch wurde aus nur wenigen Zentimeter dickem Naturstein gefertigt. Zur Erzielung einer kubistischen massiven Optik wurde die Vorderkante abgekantet und auf Gehrung verklebt. Das Waschbecken selbst wurde von oben aufgesetzt eingelassen.

 

Die Gehrungsverklebung kam auch im Bereich der Duschtasse zum Einsatz, um den bei diesem Objekt nicht vermeidbaren Höhenversatz optisch zu kaschieren. Die Duschtasse erhielt einen zentrierten Bodeneinlauf, in dessen Abdeckung der gleiche Naturstein als Einleger eingearbeitet wurde. Zur Erzielung der Rutschhemmung wurden in ansprechender Form leichte Rillen in die Oberfläche dezent eingearbeitet.

 

Der Waschtisch wurde aus nur wenigen Zentimeter dickem Naturstein gefertigt. Zur Erzielung einer kubistischen massiven Optik wurde die Vorderkante abgekantet und auf Gehrung verklebt. Das Waschbecken selbst wurde von oben aufgesetzt eingelassen.

 

Um auch in der Dusche weitere optisch farbliche Akzente zu setzen, wurde im Bereich der Armaturen ein Duschpanel aus Naturstein integriert. Dieses schafft eine Verbindung zwischen Boden und Decke.

 

Auch die Ablagen des Sanblockes für Toilette und Bidet wurden ebenso wie die Fensterbank mit dem gleichen Naturstein bekleidet. Für eine gefälligere Optik und auch Haptik wurden alle sichtbaren Kanten oben leicht abgerundet und poliert.

 

Die Wandflächen wurden mit einer zum Naturstein harmonierenden, leicht cremigen keramischen Fliese bekleidet. In diese wurden stellenweise farblich abgestimmte Mosaikeinleger eingearbeitet. Zur optischen Vergrößerung des Raumes wurden diese quer verlegt. Unter gestalterischen als auch pflegetechnischen Gründen wurden die Wandfliesen nicht bis auf den Boden geführt, sondern den unteren Abschluss bildet ein Wandsockel aus dem gleichen Naturstein. Dieser steht um Fasenstärke der Sichtkante (Breite der abgeschrägten, gefasten, Kante) vor dem Wandbelag. Die Höhe wurde auf den Höhenversatz der Duschtasse abgestimmt und umlaufend im ganzen Raum fort geführt.

 

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